updates | April 14, 2026

Bund kauft Haus der Berliner Festspiele

Langfristig gesichert

Berlin, 19. Februar 2014. Der Bund hat das Haus der Berliner Festspiele in der Schaperstraße in Berlin-Wilmersdorf erworben, wie das Kulturstaatsministerium von Monika Grütters mitteilt. Das Theatergebäude, in dem unter anderem das Berliner Theatertreffen und das Festival Foreign Affairs stattfinden, wurde einer privaten Immobilienfirma für rund 14 Millionen Euro abgekauft. Der Bund hat sein Vorkaufsrecht genutzt, über das er als Mieter der ehemaligen Freien Volksbühne seit 2001 verfügt. "Die Berliner Festspiele haben nun eine dauerhafte Heimat", der Standort sei "langfristig gesichert", so Grütters. 

In den letzten Jahren finanzierte der Bund bereits umfangreiche Renovierungsarbeiten in Höhe von 15 Millionen Euro. In der Pressemitteilung heißt es: "Der jetzige Kauf ist wirtschaftlich erheblich vorteilhafter als die Fortführung des Mietvertrages und stellt die kostengünstigste Variante für den Bund dar." Laut Berliner Morgenpost (19.2.2014) betrug die Jahresmiete angeblich rund 700.000 Euro. Die Morgenpost weist außerdem darauf hin, dass der Verkaufspreis im Jahr 1999, als der Verein der Freien Volksbühne das Gebäude aus finanziellen Gründen veräußern musste, nur rund sieben Millionen betragen hätte.

(mw / Bundesregierung / Berliner Morgenpost)

Langfristig gesichert

Berlin, 19. Februar 2014. Der Bund hat das Haus der Berliner Festspiele in der Schaperstraße in Berlin-Wilmersdorf erworben, wie das Kulturstaatsministerium von Monika Grütters mitteilt. Das Theatergebäude, in dem unter anderem das Berliner Theatertreffen und das Festival Foreign Affairs stattfinden, wurde einer privaten Immobilienfirma für rund 14 Millionen Euro abgekauft. Der Bund hat sein Vorkaufsrecht genutzt, über das er als Mieter der ehemaligen Freien Volksbühne seit 2001 verfügt. "Die Berliner Festspiele haben nun eine dauerhafte Heimat", der Standort sei "langfristig gesichert", so Grütters. 

In den letzten Jahren finanzierte der Bund bereits umfangreiche Renovierungsarbeiten in Höhe von 15 Millionen Euro. In der Pressemitteilung heißt es: "Der jetzige Kauf ist wirtschaftlich erheblich vorteilhafter als die Fortführung des Mietvertrages und stellt die kostengünstigste Variante für den Bund dar." Laut Berliner Morgenpost (19.2.2014) betrug die Jahresmiete angeblich rund 700.000 Euro. Die Morgenpost weist außerdem darauf hin, dass der Verkaufspreis im Jahr 1999, als der Verein der Freien Volksbühne das Gebäude aus finanziellen Gründen veräußern musste, nur rund sieben Millionen betragen hätte.

(mw / Bundesregierung / Berliner Morgenpost)

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